Schnittgutabfuhr voller Erfolg, temporärer Sammelplatz Aible geschlossen

Die Schnittgutabfuhr zwischen Mössingen und Talheim ist abgeschlossen, die AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ konnte trotz der schwierigen Witterungsverhältnisse der letzten Woche ihre Arbeit erfolgreich beenden. Insgesamt wurden in den Wiesen 720 m³ Schnittgut abgefahren, herzlichen Dank hierfür!

Die verlängerte Schnittgutsammlung am temporären Sammelplatz Aible nahmen die Streuobstwiesenbewirtschafter dankbar an und nutzten die flexible Schnittgutabgabe intensiv, was unseren Streuobstwiesen deutlich sichtbar zugute kommt. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den CVJM für die Zurverfügungstellung des Platzes!

Bereits am Montag war nun der Schredder des Maschinenrings am Aible im Einsatz und hat den Platz geräumt. Insgesamt wurden hier 510 Schüttraummeter Schnittgut angefahren, umgerechnet entspricht das etwa 38.000 Liter Heizöl! Durch die energetische Verwertung des Materials können Ressourcen geschont und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Der Platz wird derzeit durch die Grüngruppe wieder präpariert, so dass er bis Ende der Woche seiner eigentlichen Bestimmung als Parkplatz dem CVJM übergeben werden kann.

Die erweiterten Öffnungszeiten auf den Häckselplätzen in Belsen und Öschingen während der Schnittsaison sind bereits gut etabliert, die Plätze wurden die ganze Wochen über sehr stark frequentiert. Auch hier einen Dank an das flexible Personal für die gute Zusammenarbeit!

Die Durchführung der Maßnahme wurde von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wurde von der AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ durchgeführt. Begleitend wurden Biotoppflegemaßnahmen durch die Grüngruppe umgesetzt, ebenfalls im Auftrag der Stadt Mössingen und unterstützt durch VIELFALT e.V..

Schnittgutabfuhr abgeschlossen, temporärer Sammelplatz Aible bis 10.3. geöffnet!

Die Schnittgutabfuhr zwischen Mössingen und Talheim ist abgeschlossen. Bis zum Wochenende wird das Gebiet abschließend durch die AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ abgeräumt, auch wenn die Grüngruppe in einem Gebiet schon mal aktiv war. Die Grüngruppe wird aufgrund der großen Mengen die Wege auch mehrfach abfahren.

Am Freitag, 8.3.2019 enden damit die längeren Öffnungszeiten auf den Häckselplätzen Belsen und Öschingen. Aufgrund der großen Nachfrage bleibt nach Absprache mit dem CVJM der temporäre Sammelplatz „Aible“ noch bis zum Sonntag, 10.3. bestehen! Hier wurde am Samstag bereits das erste Mal geschreddert und 200 Schüttraummeter Material abgefahren, was in etwa 15.000 l Heizöl entspricht!

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Ziel dieser Aktion ist neben der Unterstützung der Streuobstwiesenbewirtschafter während der Schnittsaison, dass ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird. Durch die energetische Verwertung des Materials können wichtige Ressourcen geschont werden.

Die Durchführung der Maßnahme wurde von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wurde von der AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ durchgeführt. Begleitend wurden Biotoppflegemaßnahmen durch die Grüngruppe umgesetzt, ebenfalls im Auftrag der Stadt Mössingen und unterstützt durch VIELFALT e.V..

Schnittgutabfuhr läuft – Rücksicht auf temporärem Sammelplatz Aible!

Der temporäre Sammelplatz Aible wurde sehr gut – fast zu gut – angenommen! Bei dem Platz handelt es sich um den Parkplatz des CVJM Mössingen, der uns freundlicherweise zur Hälfte als temporärer Sammelplatz noch bis zum Sonntag, 3. März zur Verfügung gestellt wird. Aus diesem Grund wurde ein Teil der Fläche mit Flatterband abgegrenzt, um im hinteren Bereich weiterhin Parkplätze für die Nutzer des Aible zur Verfügung zu haben. Wir bitten Sie, diese Abgrenzung zu berücksichtigen und die Vorteile dieser temporären Lösung zu erkennen, nur dann können wir auch in Zukunft für Aktionen dieser Art auf den Parkplatz zurückgreifen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den CVJM für die Unterstützung!

Die Schnittgutabfuhr läuft noch bis Montag, 4. März. In dieser Zeit werden die Häckselplätze Öschingen und Belsen zusätzlich unter der Woche von 8 bis 17 Uhr sowie samstags zu den gewohnten Zeiten geöffnet sein.

Obstbaum-Schnittgutabfuhr zwischen Mössingen und Talheim

Das im Rahmen dieses Projektes entstandene Konzept zur Schnittgutabfuhr wird nun von der Stadt Mössingen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Streuobst e.V. fortgesetzt. 2019 führt die Stadt die Schnittgutabfuhr zwischen der Steinlach am östlichen Ortsausgang von Mössingen (Aible) und Talheim entlang des Farrenbergs und Buchberg durch. So sollen die Streuobstwiesenbewirtschafter auf einer Fläche von ca. 413 ha unterstützt werden.

Das Gebiet reicht vom Weg zur Lindenstelle im Südosten von Mössingen bis südlich von Talheim und umfasst die Gewanne Leinshalde, Unteres und Oberes Längenfeld, Vor der Lach, Auchtert, Bei der Linde, Ob der Ziegelhütte, Lehmgrube, Zieglertäle, Mühlwiesen, Degenholz, Gässleswiesen, Neue Wiesen, Vor Schömberg, Holder, Hinter dem Weiher, Hurst, Vor Buchberg, Auf dem Staigle, Steinenbühl, Vor Buch, Bitzen, Wangen und Hinter Bollenhaus, wie die weiße Abgrenzung auf der Abbildung zeigt. Entlang der weiß gepunkteten Wege wird das Reisig eingesammelt. Das Reisig sollte von den Anrainern gut zugänglich entlang der ausgewiesenen Wege abgeladen und die anderen Bewirtschafter dadurch nicht behindert werden. Das Reisig darf vom Fahrweg aus nicht hinter den Gräben abgeladen werden, da sonst die Maschinen das Material nicht greifen können. Witterungsbedingt kann es an feuchten Stellen zu Verzögerungen bei der Abholung kommen, dann erfolgt die Abholung zu einem späteren Zeitpunkt.

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Es darf nur holziges Material, kein Grünschnitt und keine Gartenabfälle bereitgelegt werden, da das Material geschreddert und energetisch verwertet wird. Die Schnittgutabfuhr läuft von Montag, 18. Februar bis Montag, 4. März. In dieser Zeit werden die Häckselplätze Öschingen und Belsen zusätzlich unter der Woche von 8 bis 17 Uhr sowie samstags zu den gewohnten Zeiten geöffnet sein. Ab Montag wird zudem ein temporärer Sammelplatz auf dem Aible-Parkplatz eingerichtet, so dass zu flexibleren Zeiten angeliefert werden kann. Witterungsbedingte Änderungen werden kurzfristig über das Amtsblatt und die Website der Stadt Mössingen sowie die Websites des Netzwerks Streuobst Mössingen (www.netzwerk-streuobst.de, www.energiebuendel-und-flowerpower.de) angekündigt.

Nach fünf Jahren Schnittgutabfuhr beginnt nun auch die Abfolge der Abfuhrgebiete rund um Mössingen wieder von vorne.

Die Durchführung der Maßnahme wird von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wird von der AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ durchgeführt. Begleitend werden Biotoppflegemaßnahmen durch die Grüngruppe umgesetzt, ebenfalls im Auftrag der Stadt Mössingen und unterstützt durch VIELFALT e.V..

Obstbaum-Schnittgutabfuhr voller Erfolg

Die Schnittgutabfuhr 2018 am Mössinger Farrenberg ist beendet. Die AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ wird jedoch im Interesse der Anrainer das entlang der feuchten, derzeit nicht befahrbaren Wiesenwege lagernde Schnittgut einsammeln, sobald es die Witterungsverhältnisse erlauben – vielen Dank an die Grüngruppe!

Sowohl entlang der Wege als auch auf den Häckselplätzen sind vergleichbar große Mengen an Schnittgut abgeliefert worden wie im Vorjahr. Das Angebot der ganztags geöffneten Häckselplätze ist sehr gut angenommen worden und auch die Qualität des Materials hat nicht gelitten – vielen Dank hierfür!

Die Durchführung der Maßnahme wurde von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wurde von der AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ durchgeführt. Begleitend wurden Biotoppflegemaßnahmen durch die Grüngruppe umgesetzt, ebenfalls im Auftrag der Stadt Mössingen und unterstützt durch VIELFALT e.V..

AIS-Gruppe "Streuobst und Naturschutz" im Einsatz

AIS-Gruppe „Streuobst und Naturschutz“ im Einsatz

Schnittgutabfuhr wird verlängert

Die Schnittgutabfuhr am Farrenberg-Nordhang wird witterungsbedingt und in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde bis Sonntag, 18.3.2018 verlängert. Bis zu diesem Termin bereitgelegtes Schnittgut innerhalb des Abfuhrgebiets wird sicher abgefahren, auch wenn die AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ in einem Gebiet schon mal aktiv war. Die Grüngruppe wird aufgrund der großen Mengen die Wege auch mehrfach abfahren. Bis zum Freitag, 16.3.2018 gelten zudem die längeren Öffnungszeiten an den Häckselplätzen Belsen und Öschingen (8–17 Uhr).

Ziel dieser Aktion ist neben der Unterstützung der Streuobstwiesenbewirtschafter, dass ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird. Sie ersparen sich nicht nur lästige Wartezeiten, sondern auch die Anfahrt der Häckselplätze. Durch die energetische Verwertung des Materials können wichtige Ressourcen geschont werden.

Die gestrichelte Linie zeigt die Grenzen des Abfuhrgebiets, die weißen Linien sind die Abfuhrwege.

Die gestrichelte Linie zeigt die Grenzen des Abfuhrgebiets, die weißen Linien sind die Abfuhrwege.

Das Gebiet reicht vom Buchbach und dem Talheimer Weg im Westen bis zum Weg zur Lindenstelle im Osten und umfasst die Gewanne Buch, Buchäcker, Im Fockenwinkel, Ganswasen, Ob dem Baumgarten, Baumgärten, Kausbühl, Unter Kausbühl, Vor dem Berg, Forkloch, Bleiche, Ettenfeld, Tabakäcker, Öschlesgärten und Breitwiesen, wie die weiße Abgrenzung auf der Abbildung zeigt. Entlang der weiß dargestellten Wege wird das Reisig eingesammelt. Das Reisig sollte von den Anrainern gut zugänglich entlang der ausgewiesenen Wege abgeladen und die anderen Bewirtschafter dadurch nicht behindert werden. Das Reisig darf vom Fahrweg aus nicht hinter den Gräben abgeladen werden, da sonst die Maschinen das Material nicht greifen können. Es darf nur holziges Material, kein Grünschnitt und keine Gartenabfälle bereitgelegt werden, da das Material geschreddert und energetisch verwertet wird. Witterungsbedingte Änderungen werden kurzfristig über das Amtsblatt und die Website der Stadt Mössingen sowie die projektbegleitende Website (www.energiebuendel-und-flowerpower.de) angekündigt.

Die Durchführung der Maßnahme wird von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wird von der AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ durchgeführt. Begleitend werden Biotoppflegemaßnahmen durch die Grüngruppe umgesetzt, ebenfalls im Auftrag der Stadt Mössingen und unterstützt durch VIELFALT e.V..

Obstbaum-Schnittgutabfuhr am Mössinger Farrenberg

Das im Rahmen des vorliegenden Projektes entstandene Konzept zur Schnittgutabfuhr wird nun von der Stadt Mössingen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Streuobst fortgesetzt. 2018 führt die Stadt die Schnittgutabfuhr südlich von Mössingen durch. So werden die Streuobstwiesenbewirtschafter auf einer Fläche von ca. 140 ha unterstützt.

Das Gebiet reicht vom Buchbach und dem Talheimer Weg im Westen bis zum Weg zur Lindenstelle im Osten und umfasst die Gewanne Buch, Buchäcker, Im Fockenwinkel, Ganswasen, Ob dem Baumgarten, Baumgärten, Kausbühl, Unter Kausbühl, Vor dem Berg, Forkloch, Bleiche, Ettenfeld, Tabakäcker, Öschlesgärten und Breitwiesen, wie die weiße Abgrenzung auf der Abbildung zeigt. Entlang der weiß dargestellten Wege wird das Reisig eingesammelt.

Die gestrichelte Linie zeigt die Grenzen des Abfuhrgebiets, die weißen Linien sind die Abfuhrwege.

Die gestrichelte Linie zeigt die Grenzen des Abfuhrgebiets, die weißen Linien sind die Abfuhrwege.

Das Reisig sollte von den Anrainern gut zugänglich entlang der ausgewiesenen Wege abgeladen und die anderen Bewirtschafter dadurch nicht behindert werden. Das Reisig darf vom Fahrweg aus nicht hinter den Gräben abgeladen werden, da sonst die Maschinen das Material nicht greifen können. Es darf nur holziges Material, kein Grünschnitt und keine Gartenabfälle bereitgelegt werden, da das Material geschreddert und energetisch verwertet wird. Die Schnittgutabfuhr läuft von Mittwoch, 14. Februar bis Mittwoch, 7. März. In dieser Zeit werden die Häckselplätze Öschingen und Belsen zusätzlich unter der Woche von 8 bis 17 Uhr geöffnet sein. Weitere Informationen werden natürlich folgen. Witterungsbedingte Änderungen werden kurzfristig über das Amtsblatt und die Website der Stadt Mössingen sowie direkt hier angekündigt. Natürlich kann jetzt schon gesammelt werden, die Schnittsaison läuft.

Die Durchführung der Maßnahme wird von der Stadt Mössingen finanziert und über den Landschaftserhaltungsverband VIELFALT e.V. mit Landesmitteln gefördert. Die Schnittgutabfuhr wird von der AiS-Grüngruppe „Streuobst und Naturschutz“ durchgeführt. Begleitend werden Biotoppflegemaßnahmen durch die Grüngruppe umgesetzt, ebenfalls im Auftrag der Stadt Mössingen und unterstützt durch VIELFALT e.V..

Nahrungsinsel in der Stadt

In der Johannes-Kepler-Straße, kurz vor der Albert-Einstein-Straße, fühlen sich Bienen, Schmetterlinge & Co. derzeit besonders wohl. Die Biomasse-Blühmischung auf Elke Schellings innerörtlichem Acker steht in voller Blüte, Färberkamille und Esparsette leuchten um die Wette, das Laub vom Fenchel ist zu sehen.

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Dazwischen stechen die bis über 2 m hohen Wegwarten und Wilden Karden aus dem Blütenmeer.

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Der Färber-Wau steht dem in nichts nach, Königskerzen und schwarze Flockenblumen warten noch auf ihren Auftritt. Die Fläche befindet sich ebenfalls im 4. Standjahr, der Übergang von den ein- und zweijährigen Arten zu den ausdauernden Stauden ist geglückt.

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Es summt und brummt

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Auf der Blühfläche von Herrn Dreher, Oberwiesachhof, zwischen Ofterdingen und Nehren ist jetzt richtig was los: Der Färber-Wau setzt im Vordergrund gerade zur Blüte an, verschiedene Malvenarten, Luzerne, Färberkamille leuchten um die Wette und die Wegwarte steht links und rechts in den Startlöchern.

Es summt und brummt, die Schmetterlinge flattern. Für die Insekten stellt die Fläche auf jeden Fall eine Attraktion dar, jetzt, da die meisten Wiesen bereits gemäht sind. Bei einer Wuchshöhe von derzeit 100 – 150 cm wird es spannend, was an Biomasseertrag übrig bleibt. Da es sich jedoch aufgrund der staunassen Böden ohnehin um einen für die Landwirtschaft schwierigen Standort handelt, hat hier die ökologische Wirkung Vorrang.